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NEWSTICKER (ARCHIV) |
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Archivierte Nachrichten |
10.09.2010 - 07:07:19 |
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18.07.2003 |
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Probleme mit Freemailern - gmx, freenet & Co.
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Es gibt sie immer noch reichlich, trotz problematischer Geschäftsmodelle, die Freemailer. Die Rede ist von Online-Diensten, die kostenlos eMail-Adressen zur Verfügung stellen. Eine gute Sache an sich, sollte man meinen. Für den Privatbedarf keine Frage, aber im geschäftlichen Bereich erweisen sich die Freemail-Adressen als problematisch.
Wir stellen beim Versand unseres kostenlosen Ausschreibungsinfodienstes in letzter Zeit verstärkt Probleme bei der Zustellung der eMails fest. Fast ausschließlich bei Freemailern. Wenn Ihr Postzusteller des öfteren Ihre Geschäftsbriefe nicht zustellen würde, würden Sie wahrscheinlich umgehend den Niederlassungsleiter der Post zum Gespräch bitten. Bei geschäftlichen eMails ist dieses Qualitätsbewußtsein offensichtlich noch nicht so verbreitet. Und dabei wird inzwischen ein nicht geringer Teil der Geschäftspost per eMail abgewickelt. Höchste Zeit also, sich nach einem zuverlässigen und möglichst vor Ort für Probleme ansprechbaren Internet-Dienstleister umzusehen. Oder wollen Sie das Risiko eingehen, nicht über eine große Ausschreibung informiert zu werden, nur weil Sie ein paar Cent beim eMail-Versand sparen wollten? Ein anderes Problem ist Spam und Betrug im Internet. Da viele Freemail-Dienste die Anmeldedaten der Benutzer nicht oder nur unzureichend überprüfen, können eMail-Accounts ohne großen Aufwand unter falschem Name und/oder falscher Adresse angelegt werden. Betrugsversuchen ist dadurch Tür und Tor geöffnet. Bei Diensten wie dem VergabeReport, die eine Kundenidentifikation anhand der eMail-Adresse vornehmen (weil das für die Kunden am einfachsten ist), entsteht dadurch erheblicher wirtschaftlicher Schaden. Wir haben deshalb die automatische Anmeldung zum VergabeReport über das Web für einige Freemail-Dienste gesperrt, wenn sich gezeigt hat, dass diese besonders anfällig für Manipulationsversuche sind. Sie können übrigens die eMail-Adresse für die Zusendung des Ausschreibungs-Newsletters in der Benutzerverwaltung selbst ändern, die Haupt-eMail-Adresse muss allerdings der Helpdesk für Sie ändern. Einen entsprechenden Antrag stellen Sie am besten per eMail an den Helpdesk. |
Quelle: VergabeReport intern |
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